Film Spielsucht

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Mädchen verfällt dem Computerspiel: Der ARD-Film „Play“ drückt aus, Minuten lang aus, wie eine junge Frau in die Spielsucht abstürzt. Interview "Play" - Ein packender Film über die Gefahren der Computer-Spielsucht​. Hauptinhalt. Stand: September , Uhr. Diese Seite auf. Schonungslos legen sie in dem Film offen, wie die Sucht ihr Familienglück ruiniert. Doch Uhlig spricht Trailer des Lehrfilms Verdammte Spielsucht anschauen.

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Bitte beachten: Kommentare erscheinen nicht sofort, sondern werden innerhalb von 24 Stunden durch die Redaktion freigeschaltet. Zurück Familienanzeigen - Übersicht Anzeige aufgeben. Medienexperte Markus Rautzenberg sieht in ihnen keine Gefahr — solange man die reale Welt nicht vergisst. Verstörend 1. Biopic 4. Zurück 3. Zurück Wetter click Übersicht Regenradar.

Dieser Schritt stellt einen Paradigmenwechsel dar, da stoffgebundene und stoffungebundene Suchterkrankungen nunmehr nosologisch gleichberechtigt nebeneinander stehen.

Eine sogenannte Spielerkarriere gliedert sich idealtypisch in drei Abschnitte, die als Gewinn-, Verlust- und Verzweiflungsphase bezeichnet werden.

Neuere Forschungsbefunde auf der Grundlage von Längsschnittdaten zeigen allerdings, dass es auch episodische, kurvenförmige und anfallsartige Entwicklungsverläufe von Spielerkarrieren gibt.

Eine Therapie lässt sich in 3 Phasen gliedern. Phase 1 und 3 erfolgen in der Regel ambulant, Phase 2 ambulant oder stationär.

Empfehlenswert ist die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe , z. Ambulante oder stationäre Psychotherapie mit systemisch-strategischer Verhaltenstherapie oder einem multimodalem Behandlungskonzept werden eingesetzt.

Die Wirksamkeit von Verhaltenstherapie ist gut belegt. Zur medikamentösen Behandlung liegen unzureichende Daten vor. Keines der genannten Medikamente ist für diese Indikation zugelassen.

Die Anbindung des Entwöhnten an eine Beratungsstelle oder eine ambulante therapeutische Einrichtung dient der Vermeidung von, beziehungsweise der Unterstützung nach Rückfällen in das pathologische Verhaltensmuster.

Es existieren spezialisierte Ambulanzen und Anlaufstellen, die Betroffene an geeignete Therapiestellen verweisen. Die Gesamtzahl der pathologischen Spieler in Deutschland wurde in insgesamt zwölf Erhebungen ermittelt, von denen sieben durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA veranlasst wurden: In Deutschland steht pathologisches Spielen seit Beginn der er-Jahre im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen und des öffentlichen Interesses.

In Finnland, wo das staatliche Glücksspielmonopol sämtliche, auch z. Der Schutz der Spieler wird durch einen Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland Glücksspielstaatsvertrag — GlüStV [29] geregelt, den die Bundesländer geschlossen haben und der am 1.

Sie hat Humanmedizin und Zeitungswissenschaften studiert und immer wieder in beiden Bereich gearbeitet - als Ärztin in der Klinik, als Gutachterin, ebenso wie als Medizinjournalistin für verschiedene Fachzeitschriften.

Aktuell arbeitet sie im Online-Journalismus, wo ein breites Spektrum der Medizin für alle angeboten wird. Menschen mit Spielsucht leiden unter dem zwanghaften Drang, Glücksspiele zu spielen.

An Spielautomaten, in Kasinos oder durch Wetten verlieren sie oftmals ihr gesamtes Vermögen. Aus Spiel wird Ernst, denn die Folgen der Spielsucht können dramatisch sein.

Die Spielsucht ist eine Krankheit, die ohne professionelle Hilfe meist nicht bewältigt werden kann. Lesen Sie hier alles Wichtige zum Thema Spielsucht.

Angehörige erkennen meist viel früher den Ernst der Lage als der Spielsüchtige selbst. In der Therapie können Freunde und Familenmitglieder wiederum wichtige Motivationsfaktoren sein.

Spielsüchtige verbringen oft viele Stunden täglich vor dem Spielautomaten, in Kasinos oder beim Onlinepoker. Sie verlieren dabei nicht nur ihr Geld, sondern auch ihre Familie und ihre Freunde.

Die Abhängigkeit ist für Betroffene verhängnisvoll, auch wenn sie nicht an einen bestimmten Stoff gebunden ist, wie beispielsweise bei der Kokain- oder Alkoholabhängigkeit.

Denn auch bei den Verhaltenssüchten, zu denen die Spielsucht gehört, verliert der Betroffene die Kontrolle und muss aus einem inneren Zwang heraus immer wieder spielen.

Die Folgen sind hohe Schulden, der Verlust von sozialen Kontakten. Vernachlässigen sie ihren Job, um zu spielen, oder veruntreuen sie gar Geld, um ihre Sucht zu finanzieren, droht auch der Verlust des Arbeitsplatzes.

Bei den meisten dieser Spiele entscheidet nicht das Können über den Ausgang, sondern Gewinn oder Verlust sind vom Zufall abhängig.

Die Glücksspielsucht umfasst verschiedene Arten des Spielens. Am häufigsten spielen Glücksspielsüchtige am Geldspielautomaten, danach folgen die Spiele in Kasinos, Wetten, Karten- und Würfelspiele.

Seltener findet man Spielsüchtige unter den Lottospielern. In letzter Zeit sind Onlineglücksspiele wie Pokern im Internet immer beliebter geworden.

Sie sind in Deutschland zwar fast überall verboten — doch über das Internet lässt es sich grenzüberschreitend zocken. Das kann schiefgehen, da sich rechtliche Ansprüche im Ausland kaum durchsetzen lassen.

Neben der Spielsucht treten sehr häufig noch weitere psychische Störungen auf Komorbidität. Betroffene leiden oft gleichzeitig unter Persönlichkeits-, Angst- und depressiven Störungen sowie Drogensucht.

Über die Hälfte aller Glücksspielsüchtigen ist alkoholabhängig. In Deutschland sind schätzungsweise zwischen Das berichtet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen.

Möglicherweise gibt es aber eine hohe Dunkelziffer: Betroffene werden meist erst dann erfasst, wenn sie Hilfe suchen. Spiel- und Wettsucht beobachtet man hauptsächlich bei Männern.

Es gibt aber auch spielsüchtige Frauen. Grundsätzlich tritt die Glücksspielsucht sowohl bei Jugendlichen als auch Erwachsenen und älteren Menschen auf.

Die Glücksspielsucht entwickelt sich meist in einem langsamen Prozess oft über mehrere Jahre. Nach etwa zwei Jahren beginnt die Phase des exzessiven Spielens.

Der Spieler verliert die Kontrolle über sein Verhalten und spielt aus einem inneren Zwang heraus. Dann dauert es in der Regel einige weitere Jahre, bis der Betroffene einsieht, dass er Hilfe braucht.

Demnach unterteilen Experten die Glücksspielsucht in entsprechende Phasen: das positive Anfangsstadium, das Gewöhnungsstadium und das Suchtstadium.

In jeder Phase treten spezifische Anzeichen auf. Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Die Einsätze sorgen für Nervenkitzel und die Gewinne erfreuen und lassen die alltäglichen Probleme für einige Zeit verschwinden.

Das Spiel verläuft reguliert, und der Spieler geht weiterhin seinen Verpflichtungen, Freizeitaktivitäten und sozialen Kontakten nach.

Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler. In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus. Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Das war damals und ist auch heute noch eine besondere Herausforderung — im Fernsehen zur Hauptsendezeit am Abend in der ARD ein Spiel bildfüllend zu erzählen, das gab es vorher noch nicht.

Gleichzeitig hat es sich in den letzten Jahren durchaus auch in die Richtung entwickelt, wie es für uns beim Drehbuchschreiben ganz gut funktioniert hat, nämlich Virtual Reality mit hineinspielen zu lassen.

Damit kann man dann auch inszenatorisch Dinge in der Interaktion zwischen Realfilmteil und dem fiktiven Spiel, das wir da erfunden haben zeigen.

Zum Beispiel: man spannt einen Bogen, um einen Ork zu erlegen. Es ist ein Film der Kontraste, mit dieser Zauberwelt auf der einen Seite und der harten Realität um Jennifer, die auch immer härter wird, auf der anderen.

Was sagen Sie denn zum Diskurs über Computerspiele? Der ist ja aktuell auch voller Kontraste.

Oder ist es angemessen? Wie sehen Sie das? In meiner Generation, also alle ab 40 und älter, da gibt es wenig Austausch mit den aktuellen digitalen Techniken.

Und deren Kinder im Teenageralter erleben Dinge, die sie einfach selber nicht kennen. Ich glaube von diesem Unbekannten kann die Angst kommen.

Da hilft dann vielleicht auch so ein Film wie Play, um in einem Spielfilm zu zeigen: Deshalb ist es so toll in der Spielwelt. Machen Computerspiele süchtig?

Sind Videospiele das neue Leitmedium oder die Droge des digitalen Zeitalters? Mi Link des Videos. Dezember in der ARD Mediathek abrufbar.

Computerspiele haben ihren schlechten Ruf gewaltfördernd zu sein, mittlerweile weitgehend verloren.

Medienexperte Markus Rautzenberg sieht in ihnen keine Gefahr — solange man die reale Welt nicht vergisst. In seiner neuen Doku zeigt er offen die Folgen des Alkohols und deckt dahinterliegende Lobbystrukturen auf, ohne zu missionieren.

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